Die Schulstruktur steht auf dem Prüfstand. Das in den großen Parteien verhängte Schweigegebot über mögliche Alternativen ist gebrochen.
Droht nun wieder ein „Kulturkampf“ um das richtige Schulsystem, der auf dem Rücken von Schülern, Lehrern und Eltern ausgetragen wird? Während zum Beispiel die Mehrheitsfraktion in der CDU/FDP-Landesregierung in Düsseldorf hartnäckig an der traditionellen Schulstruktur festhält und den Akzeptanzverlust der Hauptschule aufzuhalten versucht, will die SPD unter der Führung von Hannelore Kraft und Ute Schäfer flächendeckend und verbindlich die sogenannte Gemeinschaftsschule (Dokument 4) einführen.
Warum das starre Festhalten am Bestehenden ebenso in eine Sackgasse führt wie die Pläne zur flächendeckenden Einführung der Gemeinschaftsschule nach dem Modell der NRW-SPD, darüber werden Sie auf dieser Homepage Informationen und Meinungen finden.
Zugleich soll jenen Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Publizistik und dem Bildungswesen Gehör verschafft werden, die eine Schulstruktur befürworten, welche unter der Bezeichnung Zwei-Wege-Modell in die Debatte Eingang gefunden hat. Das ist nötig, weil politisches Lagerdenken differenzierte Sachargumente, pädagogischen Realitätssinn und damit Chancen für bildungspolitische Kompromisse in der Strukturdebatte zu überdecken droht. Diese Seite möchte einer parteipolitischen Verengung in der Diskussion entgegenwirken und den Blick über die Ländergrenzen erweitern. Wer sich von einer Veränderung der Schulstruktur oder der Abschaffung des Gymnasiums ein Allheilmittel gegen die akuten oder chronischen PISA-Krisen verspricht, springt ohnehin zu kurz.
Es macht zuversichtlich, dass es schon heute viele ermutigende Beispiele für sinnvolles Lernen, individuelle Förderung, qualitativ guten Unterricht und eine demokratische Schulkultur gibt.
Droht nun wieder ein „Kulturkampf“ um das richtige Schulsystem, der auf dem Rücken von Schülern, Lehrern und Eltern ausgetragen wird? Während zum Beispiel die Mehrheitsfraktion in der CDU/FDP-Landesregierung in Düsseldorf hartnäckig an der traditionellen Schulstruktur festhält und den Akzeptanzverlust der Hauptschule aufzuhalten versucht, will die SPD unter der Führung von Hannelore Kraft und Ute Schäfer flächendeckend und verbindlich die sogenannte Gemeinschaftsschule (Dokument 4) einführen.
Warum das starre Festhalten am Bestehenden ebenso in eine Sackgasse führt wie die Pläne zur flächendeckenden Einführung der Gemeinschaftsschule nach dem Modell der NRW-SPD, darüber werden Sie auf dieser Homepage Informationen und Meinungen finden.
Zugleich soll jenen Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Publizistik und dem Bildungswesen Gehör verschafft werden, die eine Schulstruktur befürworten, welche unter der Bezeichnung Zwei-Wege-Modell in die Debatte Eingang gefunden hat. Das ist nötig, weil politisches Lagerdenken differenzierte Sachargumente, pädagogischen Realitätssinn und damit Chancen für bildungspolitische Kompromisse in der Strukturdebatte zu überdecken droht. Diese Seite möchte einer parteipolitischen Verengung in der Diskussion entgegenwirken und den Blick über die Ländergrenzen erweitern. Wer sich von einer Veränderung der Schulstruktur oder der Abschaffung des Gymnasiums ein Allheilmittel gegen die akuten oder chronischen PISA-Krisen verspricht, springt ohnehin zu kurz.
Es macht zuversichtlich, dass es schon heute viele ermutigende Beispiele für sinnvolles Lernen, individuelle Förderung, qualitativ guten Unterricht und eine demokratische Schulkultur gibt.
Freundliche Grüße
Peter Pahmeyer
Online seit August 2007
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